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Der richtige Weinanbau macht den idealen Wein

Posted by admin Januar - 26 - 2012

Wein ist ein uraltes Getränk und wurde schon seit dem 6. Jahrtausend vor Christi angebaut. Schon die frühen Asiaten, Griechen und Römer wussten über den Weinanbau Bescheid. Wein ist auf der ganzen Welt sehr beliebt und auch weit verbreitet. Es gibt heute fast kein Land, das Wein nicht selber herstellt, denn man kann dieses sehr einfach herstellen. Wein hat lediglich die Ansprüche an einen sonnigen Standort und etwas Wasser. Des Weiteren erfreut sich Wein einer großen Beliebtheit, da er sehr haltbar ist und bei guter Lagerung viele Jahre aufbewahrt werden kann. Um kaum ein anderes Getränk auf der Welt kann man so viel diskutieren und reden wie über Wein.

Der Weinanbau

Natürlich beginnt alles mit der Auswahl der richtigen Rebsorte. Hierbei kann der Winzer beim Weinanbau selbst bestimmen, in welche Richtung der Wein gehen soll und welchen Geschmack er später aufweist. Ein Weinstock benötigt, je nach Rebsorte, etwas fünf Jahre, bis man zum ersten Mal ernten kann, jedoch kann man einen solchen Weinstock bis zu 30 Jahre nutzen, ohne Qualitätseinbuße zu haben. Die Lese beginnt in aller Regel im Spätsommer, damit die Früchte noch von den vollen Sonnenstrahlen profitieren können. Hierbei ist es wichtig, dass der Winzer eine gewisse Erfahrung aufweist, damit man das Wetter beobachten kann und den richtigen Zeitpunkt zur Ernte wählen kann. Jedoch kann man nicht jede Rebsorte zur gleichen Zeit ernten, einige brauchen mehr Zeit einige weniger. Grundsätzlich ist Weißwein jedoch schneller als Rotwein. Bei der Ernte ist darauf zu achten, dass man nur gesunde und reife Trauben erntet. Deswegen macht man dies meist per Hand, da Erntemaschinen nur schwer von reif und unreif unterscheiden können. Zu früh, fast noch unreif gepflückte Trauben bestechen durch einen geringen Alkoholgehalt und einer sehr angenehmen milden Säure. Während spät sehr reife gepflückte Trauben einen sehr hohen Alkohol- und Zuckergehalt sowie teilweise die sogenannten Edelfäule aufweisen, die für einige Weinsorten ausschlaggebend ist.

Die Weinherstellung

Nach der Ernte geht es direkt zur Kelterung. Hierbei wird die Schale der Trauben aufgebrochen und die Stiele entfernt. Meist platzen hierbei die Trauben auf, weshalb dieser Schritt nicht von jedem Winzer beim Weinanbau durchgeführt wird. Danach werden die Trauben gepresst. Hierbei entsteht ein Gemisch aus Saft und Feststoffen, was man als Maische bezeichnet. Dann werden in der Presse die Weintrauben gepresst und die Schale zerbirst, sodass ein Saft mit entsteht. Daraus entsteht der Most, ein Saft ohne Feststoffe der perfekt für die Weiterverarbeitung ist. Nun wird der Wein zur alkoholischen Gärung gebracht. Im Grunde gärt der Wein schon von allein, da Hefe in der Natur mit vorkommt. Allerdings werden Hefen auch zugesetzt, damit man den Vorgang kontrollieren kann. In der Gärung, die unterschiedlich lange dauern kann und auch bei unterschiedlichen Temperaturen fahren kann, wird der Zucker zu Alkohol umgewandelt. Wichtig ist auch, in welchem Gefäß die Gärung stattfindet. Bei der Gärung übernimmt der Wein Stoffe aus dem Holz, handelt es sich um ein Holzfass. Die Länge des Gärvorgangs macht letztlich die Qualität aus. Gute Weine gären mitunter ein paar Wochen, andere nur einige Tage. Nach dem Prozess des Weinanbaus kommt der Jungwein in Lagertanks und wird durch mitunter jahrelang gelagert. Danach wird er in Flaschen gefüllt und verkauft. Bei dem Kauf sollte man auch auf das richtige Weinglas achten, denn zu jedem Wein gibt es das passende Glas.


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